Tegenover de schaamteloze verminking van het schoolvak Duits door de verschillende instanties die onderwijs in Vlaanderen bepalen.
Das Experiment der Europäischen Union, elf Amtssprachen anzuerkennen und einzusetzen, ist in der Geschichte der Menschheit einmalig. Kein Land und keine Ländergemeinschaft hat sich bisher für ein solch explizites Mehrsprachigkeitsmodell ausgesprochen, auch nicht das weitausgedehnte Heilige Römische Reich Deutscher Nation. [...] Das Europa der Zukunft wird nicht einsprachig sein. Mehrsprachigkeit wird für den mobilen Europäer zunehmend auch zur notwendigen Voraussetzung seiner wirtschaftlichen Existenz.
- Peter Hans Nelde: “Europäische Sprachpolitik und Neue Mehrsprachigkeit.” In: Godelieve Laureys (red.): Van Babel naar Brussel – en retour? Een bundel over taalvariatie en identiteit. Spieghel Historiael Jaargang 41 (2001). S. 65-81: 65. (ZOALS GECITEERD OP DE SITE VAN DE RUG, AFDELING DUITS)
Deutsch in der EU
Als das Vereinigte Königreich Welt- und Kolonialmacht war, wurde Englisch weltweit Fremdsprache Nummer eins. Die EU-Kommission wollte wissen, welche Sprache nach dem Englischen die meistgesprochene Fremdsprache in der Europäischen Union ist. Eine Umfrage unter 30 000 EU-Bürgern aller 25 Mitgliedstaaten hat ergeben, dass die deutsche Sprache das Französische auf dem zweiten Platz abgelöst hat. Ausschlaggebend für die Veränderung ist der EU-Beitritt der zehn neuen Staaten.
34 Prozent der Befragten gaben an, neben ihrer Muttersprache auch Englisch zu sprechen. Deutsch lag mit 12 Prozent auf Platz zwei der EU-Fremdsprachen. Französisch kam auf 11 Prozent. Danach folgten Spanisch und Russisch mit je fünf Prozent.
Die EU-Bürger, die über die wenigsten Fremdsprachenkenntnisse verfügen, sind die Ungarn und Briten.
(uit: Knack)
En uit het artikel Ze leren liever een sexy taal in Klasse:
Vlamingen leren vooral talen die ze op vakantie kunnen spreken, niet om een baan te vinden.